Teamentwicklung für ein gutes Wir-Gefühl

Begegnungen realisieren Beziehungen und stärken das Wir-Gefühl

Nach wie vor gibt es Unternehmen in denen Mitarbeiter einfach nur zu funktionieren haben. Sie sollen ihre Arbeit tun und zufrieden sein. Diese altmodische Einstellung findet sich noch, in so manchen Köpfen der Arbeitgeber. Hauptsache der Rubel rollt und der Laden läuft. Alles andere scheint erst einmal gleichgültig. Doch innovative Unternehmen und Betriebe wissen längst um die Bedeutung von Arbeitnehmern, die sich bei ihrer Arbeit und in ihrem Team wohlfühlen. Denn nur wer zufrieden und gerne arbeitet, leistet langfristig auch eine gute und erfolgreiche Arbeit. Dabei spielt eine gute Beziehungskultur die geprägt ist von einem Wir-Gefühl eine entscheidende Rolle.

Wir wie wir-tschaftlich

Die Bedeutung eines starken Wir-Gefühls in Teams und Arbeitsgruppen lässt sich an mehreren Faktoren aufzeigen

  • Teams mit einem guten Zusammenhalt verlieren keine Energie durch Reibungsverluste und Konflikte.
  • Funktionierende Teams können sich auf einander verlassen und so ihre Arbeit effizienter gestalten.
  • Ein starkes Wir-Gefühl sorgt für eine stärkere Identifikation mit der Arbeit und dem Unternehmen.
  • Mitarbeiter, die sich im Team wohl fühlen, denken eher mit. Sie sind kreativer und entwickeln neue Ideen.
  • Mitarbeiter, die sich auf der Arbeit wohl fühlen, sind seltener krank.

Wie kann das Teamgefühl gestärkt werden?

Das Grundrezept für ein gestärktes Wir-Gefühl in Teams ist gemeinsam verbrachte Zeit. Damit ist also nicht die Zeit „am Band“ gemeint, sondern Zeit für Austausch und Kommunikation. Ohne Begegnungen, also keine Beziehung. Nur, wenn sich Teammitglieder kennen, wissen sie um die Stärken und Schwächen der anderen. Dadurch wächst das Verständnis Füreinander. Aufgaben können dann sinnvoll untereinander verteilt werden und Mitarbeiter kommen vom bloßen funktionieren ins bewusste schaffen.

Hier einige Anregungen, wie eine Beziehungskultur im Unternehmen gefördert werden kann:

  • Führen Sie regelmäßige Teammeetings die den Austausch und das Wachstum fördern ein. Jeder Mitarbeiter sollte neben Arbeitsabläufen und Zielen berichten können, was ihn aktuell belastet oder welche Probleme er sieht.
  • Ein 14-tägiges gemeinsames Team-Frühstück, ein monatliches Mittagessen oder eine gemeinsam gestaltete Mittagspause schaffen Platz für Austausch und Begegnung.
  • Unternehmensausflüge, Teamentwicklungen, Workshops, Teambuilding-Tage oder Team-Events sollten Platz in der Unternehmenskultur haben.
  • Lachen und Humor sind die Grundzutaten für ein funktionierendes Team.
  • Krankheiten oder private Anliegen sollten in einer respektvollen Atmosphäre angesprochen werden können, ohne deshalb als schwach zu gelten.
  • Wertschätzung, Lob und Dank sollten gelebt werden, sowohl vom Vorgesetzten, als auch untereinander.

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Die Fähigkeit der Selbstführung ist eine soziale und grundlegende Lebenskompetenz, die sich im Führungskontext, Leistungssport, als auch im privaten Leben wieder spiegelt. Wer sich selbst führt, kann sich selbst, sowie andere zu Erfolg und Zufriedenheit führen. Selbstführung beginnt bei einem selbst und erfordert Selbsterkenntnis, erlernen Sie deshalb mehr Bewusstsein und Verständnis für die eigene Person, Ihre Stärken, Schwächen, inneren Strategien und Ressourcen, um diese zu regulieren und/oder gezielt einzusetzen. Dies führt zu einem wirkungsvollen und souveränen Umgang mit äußeren Bedingungen, einer effizienten Selbstorganisation, einer gesunden Leistungsfähigkeit, aber auch zu einer guten Beziehungsgestaltung. Außerdem ist sie Basis für ein konstruktives und kooperatives Miteinander.

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