Modell der Selbstführung

Selbstführung für mehr Führungsklarheit und mentale Stärke –
sich selbst zum Erfolg führen

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Um beruflichen, sportlichen und persönlichen Erfolg, eine mentale Stärke, inneres Gleichgewicht und Zufriedenheit zu erreichen, bedarf es an Eigeninitiative, Selbstverantwortung und einer ausgeprägten Selbstführung. Zur Entfaltung dieser Kompetenz entwickelte Julia David das „Modell der Selbstführungskompetenz“.

Was heißt Selbstführung und welchen Nutzen bringt sie?

Die Fähigkeit der Selbstführung zählt unter anderem zu den sozialen Kompetenzen, die bei der Gestaltung von Beziehungen im Führungskontext, im Spitzensport und auch im privaten Leben eine entscheidende Rolle spielt. Führungsentwicklung beginnt bei einem selbst. Eine gute Selbstführung ist die Basis für ein konstruktives und kooperatives Miteinander. Die bewusste Wahrnehmung, Aktivierung und Steuerung der eigenen Ressourcen und Emotionen machen es möglich souverän und gezielt zu handeln.

Durch die Fähigkeit mehr mit sich selbst in Kontakt zu kommen, wird es einfacher mit Mitmenschen in Kontakt zu treten und sich dadurch empathisch in Situationen und Anliegen des Gegenübers hineinzuversetzen.

Bewusstsein und Verständnis für die eigene Person und Ihre Verhaltensmuster, lassen Sie als Führungskraft oder Sportler souveräner handeln, die Qualität ihrer beruflichen, sportlichen und privaten Beziehungen verbessern und mit Ängsten oder inneren Saboteuren besser umgehen. Erlernen Sie widerstrebende Gefühle „zu bändigen“, sich besser zu positionieren und alte Verhaltensmuster zu verstehen und auflösen. Führen Sie sich und andere dadurch zu mehr Menschlichkeit, Klarheit und Authentizität.

Das Modell führt in fünf Schritten zu selbstverantwortlichen Handeln und der Kompetenz der Selbstführung. Es wird im Coaching und Training eingesetzt.

Selbstbewusstsein

Im ersten Schritt wird das Bewusstsein für die eigene Person geschärft. Hier geht es um die Identifikation des Seins, Selbsterkenntnis und -steuerung, die eigene Achtung vor sich selbst, Visionen und Ziele. Sich selbst wirklich kennenzulernen und mit sich in Kontakt zu treten, ist die Basis für eine erfolgreiche Selbstführung.

Selbstmotivation

Im nächsten Schritt werden die eigenen Antreiber bewusst herausgearbeitet. Dabei kommt die MotivStrukturAnalyse zum Einsatz. Durch das Erkennen und gezielte Einsetzen der eigenen Antreiber, Stärken und Schwächen ist eine enorme Potentialentfaltung möglich, die das Selbstvertrauen stärkt und Ihre Leistung optimiert. „Mit“ anstatt gegen seine Antriebe zu leben, setzt Freude und Willensstärke frei. Wer die eigenen Antriebe kennt, erkennt die der anderen leichter und kann dadurch in der Mitarbeiter Führung eher mit einer Sogwirkung als mit Druck arbeiten.

Selbstorganisation / Stressmanagement

Das eigene Energie- und Stresslevel selbst steuern und dadurch eine innere und äußere Balance zu schaffen wird im nächsten Schritt vermittelt. Neben Themen wie: Stressbewältigung, Selbstorganisation, Zeitmanagement, Energievampiren/Energiespender werden innere Saboteure so wie Signale des Körpers, Abgrenzungskompetenzen und Ihr Umfeld durchleuchtet und gezielt bearbeitet. Schaffen Sie sich ein gesundes und erfolgreiches Leben als Basis für Ihren Erfolg.

Selbstwirksamkeit

Im vierten Schritt geht es um das eigene Zutrauen. Was trauen Sie sich zu? Was können Sie bewirken? Wie können Sie wirken? In diesem Modul geht es um die Selbst- und Fremdwahrnehmung der eigenen Wirkung, den Umgang mit Grenzen und Ängsten, Erfahrungen und den Aufbau von Sicherheit und Souveränität.

Persönliche Entwicklung

Im letzten Schritt können in weiteren Coachings, Themen mittel- oder langfristig weiter bearbeitet, vertieft und begleitet werden. Es schafft Raum für gezielte Persönlichkeitsentwicklung.